Die Wintertricks der Tiere

Dass der Siebenschläfer während der kalten Jahreszeit nicht herumspringt, verrät schon sein Name. Andere Tiere kuscheln sich aneinander oder sind durch ihr warmes Winterfell geschützt. Aber hast du gewusst, dass es Käfer gibt, die ihr eigenes Frostschutzmittel erzeugen, um nicht zu erfrieren?

                 Wir zeigen dir spannende Überlebenstricks der Tiere im Winter. Klick dich durch die Fotos durch!

Der 1. Trick: Hirsch und Reh schalten "auf Sparflamme"

Pflanzenfresser wie Hirsch, Reh, Steinbock und Gams schalten in den „Energiesparmodus“: Die Tiere fressen nur die Hälfte, das Herz schlägt nur noch halb so oft, ihre Körpertemperatur wird stark abgesenkt.

Dadurch verlieren sie allerdings die Fähigkeit zur schnellen Flucht! Werden sie aufgescheucht, schalten sie auf „Alarmbereitschaft“ um, was sehr viel Kraft kostet. Bleibt daher beim Spazierengehen und Wandern auf den Wegen, damit die Tiere so wenig wie möglich gestört werden.

Wie du den Tieren helfen kannst

Das Überleben der kalten Jahreszeit ist für Wildtiere schwierig. Die Nahrung ist dann sehr knapp. Auch die Vorbereitung auf den langen Winter ist anstrengend. Denn bevor sich Winterschläfer wie Igel oder Siebenschläfer für mehrere Monate aufs Ohr hauen, müssen sie erst ein flauschig-lauschiges Plätzchen finden! Zum Beispiel in einem hohlen Baumstamm, einer Kompostkiste, unter einem Laubhaufen oder in einer Erdhöhle. Dort darf kein Frost rein!

Wenn du einen Garten hast, kannst du viel tun, um die Tiere zu unterstützen. Aber auch als Spaziergängerin oder Wanderer im Winterwald solltest du einige Regeln beachten, um die Wildtiere möglichst nicht zu stören. Danke, dass du mithilfst, die Natur zu schützen!

Schau dir unser Video über die Wintertricks der Tiere an!

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